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Übung und Ausbildung Stützpunktwesen Brennpunkt

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FF Aurolzmünster zur Übersicht

Zwei Mitglieder der FF Aurolzmünster – Stützpunktleiter Wolfgang Haslinger und Kassier Stefan Kitzmantl – nahmen an einer groß angelegten Strahlenschutzweiterbildung in Niederösterreich teil. Gemeinsam mit rund 200 Einsatzkräften wurden realitätsnahe Szenarien trainiert und wichtige Erfahrungen gesammelt. 💪

Die Freiwillige Feuerwehr Aurolzmünster nahm mit zwei Mitgliedern an einer groß angelegten Strahlenschutzweiterbildung am ABC- und Katastrophenhilfeübungsplatz Tritolwerk in Niederösterreich teil.

Mit Strahlenschutzstützpunktleiter Wolfgang Haslinger und unserem Kassier Stefan Kitzmantl stellte die FF Aurolzmünster engagierte Teilnehmer für diese wichtige Spezialausbildung. Auf Einladung des Oö. Landesfeuerwehrverbandes wurde gemeinsam mit weiteren Kräften aus Oberösterreich intensiv trainiert.

Insgesamt war Oberösterreich mit 12 Einsatzkräften vertreten. Neben der FF Aurolzmünster nahmen auch die Feuerwehren Auberg, Münzkirchen, Thalheim bei Wels, Wels, die Berufsfeuerwehr Linz sowie das LFK OÖ teil.

Rund 200 Teilnehmer aus ganz Österreich sowie Organisationen wie Bundesheer, Rotes Kreuz, AGES und internationale Abordnungen aus Deutschland wirkten an der Ausbildung mit.

An den beiden intensiven Tagen (27.–28.03.2026) wurden mehrere realitätsnahe Szenarien abgearbeitet, die auf tatsächlichen Ereignissen der letzten Jahre basieren. Dazu gehörten unter anderem:

  • Unfälle in Werkstätten durch unsachgemäßen oder kriminellen Umgang mit Strahlenquellen
  • Ein Verkehrsunfall mit einem ADR-Transporter
  • Der Absturz eines nuklear betriebenen Satelliten
  • Die Suche nach einem sicheren Ausgang aus einem Tunnelsystem
  • Eine Leckage einer Rohrleitung sowie das Auffinden radioaktiver Materialien in einem Krankenhaus

Für die FF Aurolzmünster stellte diese Weiterbildung eine wertvolle Möglichkeit dar, Fachwissen im Bereich Strahlenschutz zu vertiefen und die Zusammenarbeit mit anderen Einsatzorganisationen weiter zu stärken.

„Die Ausbildung war extrem praxisnah und hat gezeigt, wie wichtig eine gute Vorbereitung im Strahlenschutz ist. Besonders der Austausch mit anderen Organisationen war für uns sehr wertvoll und stärkt die Zusammenarbeit im Ernstfall.“